News

UAP News-Feed

UAP weltweit: Militärvorfälle, politische Entscheidungen, Whistleblower-Aussagen, wissenschaftliche Erkenntnisse, etc. Die Entwicklungen zum Disclosure-Prozess gibt es auf der Disclosure-Seite.

USA · Pentagon · PURSUE 7. August 2026

PURSUE Tranche 5: 41 neue Dateien — erstmals mit Dokument aus dem Exekutivbüro des Präsidenten

Das Department of War hat die fünfte PURSUE-Tranche veröffentlicht: 41 Datensätze (22 Dokumente, 16 Videos, 3 Bilder) aus fünf Behörden.

Erstmals dabei: eine Akte des Executive Office of the President (aus dem Nachlass des National Aeronautics and Space Council, 1958–1973). Größter Beitrag diesmal vom FBI (13 Dateien), dazu Department of War, CIA und Außenministerium.

Das offizielle Statement stammt von Pentagon-Sprecher Sean Parnell; das Portal klassifiziert alle Fälle weiterhin als unresolved.

WeiterlesenSchließen

FBI „Triangle Watch“ 2002–2026: Kernstück der Tranche sind acht FBI-Vernehmungsprotokolle (FD-302) plus fünf digitale Rekonstruktionen zu dreieckigen Objekten: Bagram, Afghanistan 2002 — zwei Piloten beobachten ein lautloses, gleichseitiges Dreieck von ~150 m Größe ohne Lichter und Antrieb („did you see that?“). USA 2011 — massives schwarzes gleichschenkliges Dreieck mit autogroßen weißen Ecklichtern und pulsierendem Summton. Colorado Springs 2023 — ein Ex-Air-Force-Offizier sieht ein „perfektes, fast durchsichtiges Dreieck“, als schaue man „auf ein Objekt unter Wasser“; ein zweiter Fall dort: schwarzes Dreieck mit roten Ecklichtern steigt aus einer dunkelgrauen Wolke, beschleunigt „nahezu instantan auf Mach 1 oder 2“, wendet um 90° — und ein Sekunden später geführter Anruf klang laut Zeuge „robotisch, als läge elektronische Störung vor“. 2026 — zwei Fälle von Bundes-Ermittlern (Special Agents) mit Wärmebild-Beobachtung; bei einem Vorfall mit roten Lichtern am Bergrück ging die mechanische Armbanduhr eines Zeugen um 25 Minuten vor.

Golf von Oman, 8. September 2021 (DOW-UAP-D101): Ein AFSOC-Geheimdienstbericht (IIR) dokumentiert, wie die Besatzung einer AC-130 während einer Schießübung rund 25 unbekannte Objekte beobachtete — darunter zwei ~1,2 m große „kalte Orbs“ (keine Wärmesignatur), die 15 Sekunden stationär knapp über einer Leuchtfackel schwebten und beim Abfeuern der 105-mm-Bordkanone ohne Höhenänderung davonschossen. Eine Formation bewegte sich laut Bericht „wie Delfine, die spielerisch im Pod schwimmen“. Geschwindigkeiten 250–1.300 mph, kein erkennbarer Antrieb. Bemerkenswert: Der Bordrekorder (DVR) fiel „unerklärlicherweise“ aus, die Videodaten waren korrupt — der IIR ist die einzige Akte zu diesem Vorfall. Er lag knapp vier Jahre im klassifizierten System, wurde erst am 26. März 2026 für AARO freigegeben und ging an einen ungewöhnlich breiten Verteiler (u. a. ODNI, FBI, DIA, ONI, CENTCOM, SOCOM).

Historische Akten: Puerto Rico, November 1964 (CIA-UAP-D022/023) — ein delta-förmiges Objekt von Kampfjet-Größe mit geschätzt Mach 3+ wurde von einem F-8C-Piloten im Vollmondlicht gesehen und vom Radar der USS Gyatt 21 Minuten mit über 3.800 Knoten getrackt; die CIA analysierte den Fall im BYEMAN/OXCART-Geheimkanal binnen zehn Tagen als „wahrscheinlich Delta-Kampfflugzeug“ — ohne positive Identifikation. Conde/Bahia, November 1963 — eine Radio-Tupi-Meldung über eine abgestürzte „Metallkugel mit Insassen“ wurde von drei US-Behörden (FBIS, Botschaft Rio, Konsulat Salvador) in elf Tagen verifiziert und als Zeitungsente entlarvt. Dazu kommen drei Schwergewichte: die 245-seitige Analyse des Air Materiel Command 1947/48 (DOW-UAP-D100) — die analytische Grundlage von Project Sign, mit dem Satz, die beobachteten Scheiben, Zigarren und Lichtkugeln seien „nicht heimischen Ursprungs“ —, eine Geheimdienst-Bewertung der skandinavischen „Ghost Rockets“ 1946 (DOW-UAP-D099) und die 23-seitige NAVPIC-Filmanalyse von 1953 (DOW-UAP-D098) zu den historischen Filmfällen Great Falls 1950 und Tremonton 1952.

Quellen: Department of War: Release-Statement zur 5. Tranche (offiziell) → · war.gov/UFO: Alle Dokumente der 5. Freigabe (offiziell) → · UAP Logbook: Record-Briefing zu Release 05 → · UAP Ledger: Release 5 Übersicht → · NBC News (Video, 7. Aug. 2026) →

USA · NASA · Whistleblower 22. Juli 2026

NASA-Whistleblower: Apollo-Mondfotos manipuliert — außerirdische Präsenz verborgen?

Der Physiker Maaneli Derakhshani, der Anomalien auf Mond- und Marsoberflächen erforscht, hat im American Alchemy-Podcast (Gastgeber Jesse Michels, Episode vom 20. Juli 2026) konkrete Belege dafür präsentiert, dass NASA-Fotos der Apollo-Missionen vor der öffentlichen Freigabe gezielt verändert wurden — um Anzeichen einer außerirdischen Präsenz zu entfernen.

WeiterlesenSchließen

Apollo 14 — Ed Mitchell & der blaue Orb: Derakhshani verglich zwei Versionen desselben Originalfotos, das Mitchell auf der Mondoberfläche zeigt. Die Version im Archiv des Lunar and Planetary Institute (von der NASA seit den 1970er-Jahren verwaltet) zeigt einen vollständig schwarzen Mondhimmel.

Die Version der „March to the Moon"-Ausgabe des Johnson Space Center und der Arizona State University zeigt hingegen eindeutig einen blauen Orb über Mitchell im Mondhimmel. Derakhshani: „Er ist sehr offensichtlich. Man muss gar nicht zoomen."

Apollo 17 — drei blaue Lichter & offizielle Sonderuntersuchung: Ein Foto der letzten Mondmission (1972) mit Astronauten Eugene Cernan und Harrison Schmitt zeigt drei solide blaue Lichter über einem Mondhügel.

Beim Aufhellen des Bereichs zwischen den Lichtern wird er heller — ein Hinweis, dass alle drei an einem größeren Objekt befestigt sein könnten.

NASA selbst hatte dieses Bild in der ersten Tranche der deklassifizierten UAP-Akten (Mai 2026) mit dem Vermerk versehen, dass eine „Sonderuntersuchung" eingeleitet worden sei, weil Experten die Lichter möglicherweise einem großen physischen Objekt im Weltraum zuordneten.

Weitere Fotos derselben Mission zeigen blaue metallisch wirkende Streifen, die beim Zoomen und Aufhellen insektoide Konturen mit schwachen Schubspuren zeigen.

Ken Johnston Sr. — vernichtete Negative: Der ehemalige Piloten-Ausbilder und Apollo-Ersatzastronaut Ken Johnston Sr. berichtet, er sei angewiesen worden, erste Generationen von Apollo-Negativen zu vernichten, weil diese Anomalien enthielten, die nicht veröffentlicht werden sollten. Er habe einige Kopien gerettet und online gestellt.

Armstrong & Cernan — außerirdische Botschaften: Mehrere Astronauten sollen gleichartige Erlebnisse beschrieben haben. Neil Armstrong soll bei einer Veranstaltung in Washington, D.C. vor hochrangigen Politikgästen gesagt haben: „Uns wurde gesagt, wir sollen nicht zum Mond zurückkehren."

Eugene Cernan soll dem japanischen NASA-Museumsleiter Josen Takano von einer telepathischen Botschaft während seines Mondflugs berichtet haben: „Wir wollen euch hier eigentlich nicht."

Einordnung: Astrophysiker Neil deGrasse Tyson hält die Anomalien für kosmische Strahlung (Cosmic Rays). Derakhshani hält die Wahrscheinlichkeit dafür für statistisch vernachlässigbar: Die Objekte seien solide, runde Lichter — keine gasförmigen Streifen oder Linsenfehler.

Trotz Trumps Disclosure-Kampagne und den freigegebenen Apollo-Akten dementiert die NASA weiterhin jeglichen Beweis für außerirdisches Leben. Artemis III (Mondumkreisung) ist für 2027, die erste Mondlandung seit Apollo für 2028 geplant.

Apollo-14-Foto: Astronaut Ed Mitchell auf der Mondoberfläche, darüber ein blauer Orb am Mondhimmel
Das Apollo-14-Foto mit Ed Mitchell und dem blauen Orb, Standbild aus dem American-Alchemy-Interview. Das vollständige Video auf YouTube ansehen →

Quellen: American Alchemy Podcast (Jesse Michels & Maaneli Derakhshani), 20. Juli 2026 → YouTube · Berichterstattung: Daily Mail, 22. Juli 2026 →

USA • Disclosure • Psychologie 21. Juli 2026

Dr. Phil McGraw im Interview: Weißes Haus involvierte Amerikas bekanntesten TV-Psychologen in UAP-Disclosure

In einem Interview mit Ross Coulthart (NewsNation Reality Check) bestätigt Dr. Phil McGraw, dass er vom Weißen Haus eingeladen wurde, die vierte Tranche der UAP-Akten vor deren Veröffentlichung einzusehen.

Die Begründung: Als Mitglied der Presidential Commission on Religious Liberty und mit 25 Jahren als vertrauenswürdige Stimme im amerikanischen Fernsehen gilt er als geeignete Vermittlerfigur für schwierige Botschaften.

WeiterlesenSchließen

Seine zwei zentralen Schlussfolgerungen nach Sichtung der Dokumente: (1) Es gab eine massive Vertuschung, und (2) es gibt unerklärbare Phänomene in der Atmosphäre, die nicht auf geheime US-Technologie zurückzuführen sind.

Als Belege für den Cover-up nennt er General Twinings klassifiziertes Memo von 1947 (das die Air Force jahrzehntelang leugnete), die Geheimkonferenz in Los Alamos 1949 zu UAP-Sichtungen über Nuklearanlagen sowie das JANAP 146-Regelwerk, das Militär- und Zivilpiloten unter Androhung des Espionage Act das Öffentlichreden über UAP-Sichtungen verbot.

Auf die Frage nach den Motiven für die Vertuschung antwortet er schlicht: „Follow the money and follow the power.“ Wenn sich die Antriebssysteme der UAPs reverse-engineeren ließen, könnten Öl-, Gas- und Atomindustrie übernacht obsolet werden – ein historischer Machtschachzug.

Den möglichen ontologischen Schock bei der Bevölkerung hält er für überschätzt.

Er plädiert jedoch für eine schrittweise Disclosure, die vulnerable Gruppen (psychisch Kranke, leicht destabilisierbare Menschen) nicht überfordert.

Er liefert ein psychologisches Argument: Da bisher keine Aggressionen außerirdischer Intelligenzen über den gesamten bekannten Beobachtungszeitraum belegt seien, gelte das Grundprinzip der Verhaltenspsychologie – der beste Indikator für künftiges Verhalten ist relevantes Vergangenheitsverhalten. Seine persönliche Haltung fasst er in einem Satz zusammen:

„What an exciting time to be alive.“ Bemerkenswert: Die Einbindung eines der bekanntesten Psychologen und Fernsehmoderatoren Amerikas in einen Regierungs-Disclosure-Prozess ist beispiellos.

Dr. Phil selbst hält fest, dass die Administration „möchte, dass er genau das tut, was er tut“ – er wird nicht gescriptet, soll aber als vertrauenswürdige Stimme die Öffentlichkeit in kritischem Denken über UAPs begleiten.

Es drängt sich die Frage auf, ob seine Einbindung gezielt dazu dienen soll, als Amerikas bekanntester TV-Psychologe die Bevölkerung psychologisch auf einen größeren Disclosure-Moment vorzubereiten.

Zum vollständigen Interview (YouTube · NewsNation Reality Check) →

USA · Politik 15. Juli 2026

JD Vance im Joe Rogan Podcast: „Ich werde der UAP-Sache auf den Grund gehen"

US-Vizepräsident JD Vance hat in einem fast dreistündigen Interview bei Joe Rogan (JRE #2526, 15. Juli 2026) offen über seine Haltung zu UAP gesprochen — und ein klares Versprechen gemacht.

Auf die Frage, warum er als Vizepräsident mit faktisch unbegrenztem Zugang zu Regierungsinformationen das Thema noch nicht untersucht habe, sagte Vance sinngemäß: Er habe es seit anderthalb Jahren vor, sei aber schlicht zu beschäftigt gewesen — mit Senatsverhandlungen, Wohnungspolitik, Iran-Diplomatie.

WeiterlesenSchließen

Seinen Zugang beschrieb er dabei ungewöhnlich direkt: „Die Einschränkung ist nicht, dass man mir Nein sagt. Die Einschränkung ist, dass man so beschäftigt ist mit anderen Dingen." Auf Rogans Nachfrage, ob er die Frage — eigene Schwarzprogramme oder etwas wirklich Fremdes? — jemals beantworten werde, antwortete Vance: „Ja. Ich werde der Sache auf den Grund gehen."

Gleichzeitig äußerte er eine interessante Skepsis: Seit Biden das Amt verlassen habe, habe sich im UAP-Bereich nichts Wesentliches verändert — was darauf hindeuten könne, dass andere mit denselben Zugängen geschaut und nichts Eindeutiges gefunden hätten. Er betonte jedoch, dass „viele Menschen in unserer aktuellen politischen Führung" an diesem Thema interessiert seien.

Auf die Frage nach seiner persönlichen Einschätzung äußerte Vance eine ungewöhnliche theologische Perspektive: Als Gläubiger schließe er übernatürliche Phänomene grundsätzlich nicht aus — Wesen, die wie Menschen aussehen, aber nicht menschlich sind, würden in vielen Weltreligionen als Dämonen beschrieben.

Ob er die UAP-Phänomene grundsätzlich in diese Richtung deute, ließ er offen.

Einordnung: Vance ist nach Trump der ranghöchste US-Amtsträger, der sich öffentlich und persönlich zum UAP-Thema geäußert und konkrete Absichten zur Untersuchung angekündigt hat. Das Interview ist kein offizielles Statement, aber politisch bemerkenswert — zumal Vance explizit sagt, die Zugangsfrage stelle sich ihm nicht, sondern nur die Zeitfrage.

Quelle: Joe Rogan Experience #2526, 15. Juli 2026 · YouTube → ab Minute 1:51:42

USA · Pentagon 11. Juli 2026

4. Pentagon-Dokumentenfreigabe: „Regierung hat 79 Jahre gelogen"

Dr. Phil McGraw erhielt exklusiven Vorabzugriff auf die jüngste, vierte Freigabe von Pentagon-UAP-Akten. In einem Interview mit NewsNation/The Hill fasste er die Kernbefunde zusammen: Die Dokumente belegten seit 1947, dass Objekte nicht-irdischen Ursprungs über US-Territorium beobachtet wurden — technologisch und metallurgisch unerklärbar. Zeugen seien mit Karriereende, Gefängnis und Tod bedroht worden. Involvierte Behörden: CIA, FBI, Energieministerium, Verteidigungsministerium, Weißes Haus und das Nationale Geheimdienstdirektorat.

WeiterlesenSchließen

Besonders bemerkenswert: Ein wiederkehrendes Muster von UAP-Sichtungen über US-Nuklearanlagen — von den Green Fireballs 1948/49 über Richmond (Virginia, April 1947) bis zu einem aktuell freigegebenen Vorfall in Amarillo, Texas (2015), bei dem ein UAP eine Einrichtung zur Montage von Nuklearwaffen anflog.

Rep. Eric Burlison, der auf Dr. Phils Show regelmäßig zu Gast ist, äußerte sich vorsichtig: „Es gibt ontologische Fragen — aber ich habe noch keinen harten Beweis, dass es extraterrestrisch ist."

Video benötigt eine Internetverbindung. Bei Anzeige über file:// wird das Embed aus Sicherheitsgründen blockiert — auf einem Webserver funktioniert es korrekt. Direkt auf YouTube ansehen →

Quellen: NewsNation / The Hill, 11. Juli 2026 · CBS News: „Pentagon releases new batch of UFO files", 11. Juli 2026

USA · Pentagon 11. Juli 2026

Pentagon-Akten im Detail: Jellyfish-UFO, Shuttle-Columbia-Bilder, Piloten-Sichtungen

CBS News, The Hill und The Debrief analysierten die 40 freigegebenen Dateien der 4. Tranche (14 Dokumente, 19 Videos, 4 Audiodateien, 3 Bilder) von Pentagon, NASA, CIA, FBI und Energieministerium. Die wichtigsten Einzelfunde im Überblick:

WeiterlesenSchließen

Pantex Plant, Amarillo (September 2015): Ein Dokument des Energieministeriums beschreibt, wie zwei Offiziere ein UAP über der größten US-Nuklearwaffenmontageanlage verfolgten, während die Anlage in den Lockdown versetzt wurde. Aussage: „Kein Antriebssystem erkennbar, kein Geräusch." Nach 1–2 Minuten flog das Objekt nach Norden und verschwand.

„Jellyfish-UFO", Atlantik (2020): Ein 32-Sekunden-Video zeigt ein dunkel-weinrotes Objekt von ca. 3,7–4,6 Metern Höhe (12–15 Fuß) über dem Atlantik, das sich mit dem Wind bewegt ohne zu manövrieren.

The Hill beschreibt es als „floating brain"-Typ mit herabhängenden Anhängseln — und ordnet es als mögliche Entsprechung des berühmten Irak-2017-Videos ein, das Investigativjournalist Jeremy Corbell 2024 veröffentlicht hatte.

Das Objekt ist amtlich als „große, etwas deformierte Ballonstruktur" klassifiziert — aber warum es weder Antrieb noch Steuerung zeigt, bleibt offen. Die Pentagon-Sprecherin hatte das Irak-Original 2024 ausdrücklich nicht kommentiert.

Östliche USA, 2019 — „Unlike anything in 28 years": Ein weiteres Video zeigt ein rechteckiges Objekt, das zusammen mit vier Militärpersonen gesichtet wurde. Der berichtende Pilot schrieb: „Flugeigenschaften, wie ich sie in 28 Jahren US Air Force und Navy noch nie gesehen habe."

Details zur Flugbahn und Geschwindigkeit sind geschwärzt. Das Objekt verschwand außerhalb des Sichtfelds, bevor eine Aufzeichnung möglich war.

Gelbes Meer / Ostchinesisches Meer (2025): Aktuellste Sichtungen im Archiv. Ein Sensor verfolgte ein Objekt mit sechszackiger Sternenform über dem Gelben Meer; ein zweites Objekt wurde über dem Ostchinesischen Meer über mehrere Minuten getrackt — beide unidentifiziert.

Eines der Videos zeigt dabei eine fortschreitende Verschlechterung der Sensoraufnahme, als näherte sich das Objekt dem Sensor.

NASA STS-80, Space Shuttle Columbia (1996): Erstmals als Primärquelle veröffentlicht: drei hochauflösende Originalbilder (NASA-UAP-D030, D031, D032) unidentifizierter Objekte, die während der 17-tägigen STS-80-Mission der Columbia im Erdorbit gefilmt wurden.

Diese Aufnahmen kursierten seit Jahrzehnten nur als komprimierte Videostills — die PURSUE-Freigabe ist die erste Veröffentlichung als NASA-Originaldatei.

Apollo 14 & 17 — Lichtblitz-Debriefings: Medizinische Nachbriefings der Astronauten beider Missionen beschreiben unerklärliche Lichtblitz-Phänomene während der Mondflüge. Die Dokumente waren bis zur 4. Tranche vollständig zurückgehalten worden.

Los Alamos 1949: Transkript einer Konferenz der Manhattan-Project-Physiker zu den „Grünen Feuerbällen" über dem Nuklearlabor. Kein Teilnehmer konnte eine Erklärung liefern. Ein führender Astronom schloss Meteore explizit aus: „Nichts dergleichen wurde je bei bekannten Meteoriteneinschlägen beobachtet."

Historische Dokumente: Project-Sign-Fortschrittsbericht (1948), CIA-Memoranda zu „unkonventionellen Luftfahrzeugen" (1955) und eine Pentagon-Analyse von UFO-Zwischenfällen in den USA (1949) — Dokumente, die den institutionellen Umgang mit UAP aus der Frühphase zeigen.

Video benötigt eine Internetverbindung. Direkt auf YouTube ansehen →

Quellen: CBS News, 11. Juli 2026 · cbsnews.com → · The Hill, 11. Juli 2026 · The Debrief, 11. Juli 2026 · NewsNation, 11. Juli 2026 · war.gov/UFO (offizielle PURSUE-Datenbank)

USA · Regierung Juni 2026

UAP Governance Board und Wissenschaftlicher Forschungsrat: USA formalisiert UAP-Koordination

Am 16. Juni 2026 etablierte die US-Regierung das interagency UAP Governance Board, das die behördenübergreifende Koordinierung von UAP-Untersuchungen und Deklassifizierungsverfahren bündeln soll.

Das Board soll sicherstellen, dass Erkenntnisse aus Militär, Geheimdiensten und Zivilbehörden erstmals systematisch zusammengeführt werden — und nicht mehr in isolierten Silos verschwinden.

WeiterlesenSchließen

Bereits einen Tag zuvor, am 15. Juni, hatte die Regierung einen Wissenschaftlichen UAP-Forschungsrat benannt — ein Gremium unabhängiger Wissenschaftler, das Methodik und Standards für die Auswertung der freigegebenen Akten entwickeln soll.

Liberation Times zitierte gut informierte Quellen: „Dies ist das erste Mal, dass eine kohärente institutionelle Architektur für UAP existiert, statt ad-hoc-Reaktionen."

Die Entwicklungen folgen auf die ersten drei PURSUE-Tranchen (Mai bis Juni 2026) und signalisieren einen strukturellen Wandel: UAP-Forschung soll dauerhaft institutionalisiert werden, nicht nur dokumentarisch aufgearbeitet.

Quellen: Liberation Times, 16. Juni 2026 · GreWi, 15./20. Juni 2026 · The Debrief, 15. Juni 2026

USA · Pentagon · Archiv Mai – Juni 2026

PURSUE: Trump öffnet die UFO-Archive — drei Tranchen in sechs Wochen

Am 8. Mai 2026 veröffentlichte das US-Verteidigungsministerium unter dem neuen Programm PURSUE (Presidential Unsealing and Reporting System for UAP Encounters) die erste Tranche historischer UAP-Akten.

Innerhalb von sechs Wochen folgten zwei weitere — am 22. Mai und 12. Juni 2026. Insgesamt 294 Dateien in drei Tranchen: Videos, Dokumente, Audioaufnahmen, Bilder — von Pentagon, CIA, NSA, FBI, NASA und Energieministerium. Eine bis dahin nie dagewesene institutionelle Öffnung.

WeiterlesenSchließen

Tranche 1 (8. Mai) — 158 Dateien: Der Startschuss: Militärberichte und Piloten-Zeugenaussagen aus Jahrzehnten, historische Dokumente bis in die 1940er, Apollo-12/17- und Gemini-7-Missionsberichte zu Astronauten-Sichtungen. Über eine Milliarde Aufrufe in der ersten Woche.

Tranche 2 (22. Mai) — 64 Dateien: Erstmals Beteiligung von CIA, ODNI und Energieministerium. Herzstück: 51 Pentagon-Sensorvideos (DOW-UAP-PR-Serie) — die größte je in einer Einzelfreigabe veröffentlichte Militär-UAP-Videomenge.

Bemerkenswerte Fälle: Ein Video aus Syrien zeigt ein Objekt mit einer abrupten Richtungsänderung, die keine konventionelle Physik erklärt („Instant Acceleration"). Iranische Formationen und ein Clip vom Flughafen Karaganda (Kasachstan) vervollständigen das erste globale Bild.

Zudem: erstmals ein Video, das den tatsächlichen Abschuss eines UAP durch US-Streitkräfte zeigt. Gleichzeitig gab die NSA am 20. Mai streng geheime UAP-Dokumente frei.

Tranche 3 (12. Juni) — 72 Dateien: Die CIA springt von 1 auf 19 freigegebene Dateien. AARO-Direktor Dr. Jon Kosloski veröffentlicht einen eigenen Bericht über eine Sichtung, bei der eine orange „Mutter-Orb" mehrere kleine rote Orbs ausschoss — ein nie zuvor offiziell beschriebenes Verhaltensmuster.

Das Pentagon meldet: Im Archiv finden sich 209 Sichtungen von „grünen Orbs", Scheiben und Feuerbällen in unmittelbarer Nähe von Militäreinrichtungen. Erstmals veröffentlicht: Bilder des Objekts, das im Februar 2023 von F-16s über dem Lake Huron abgeschossen wurde.

Reaktion: Avi Loeb: „Die dritte Tranche ist die bislang aufschlussreichste." DefenseScoop: „Data alone is not disclosure" — ohne Interpretationsrahmen und Kontext bleiben viele Fragen offen. Richard Dolan analysierte, was die Dokumente zeigen und was sie verbergen.

Quellen: war.gov/UFO (PURSUE-Datenbank) · Wikipedia: United States UFO files · pursueufotracker.com · pursue.report · GreWi, 8./22. Mai / 12. Juni 2026 · CBS News, The WarZone, New York Times · DefenseScoop, 14. Mai 2026

Wissenschaft · Astronomie Juli – Oktober 2025

3I/ATLAS: Das dritte interstellare Objekt und die Frage seiner Natur

Am 3. Juli 2025 entdeckten Astronomen ein Objekt auf einer eindeutig hyperbolischen Bahn — damit stammte es unweigerlich von außerhalb unseres Sonnensystems. 3I/ATLAS war nach 1I/'Oumuamua (2017) und 2I/Borisov (2019) erst das dritte interstellare Objekt, das durch unser Sonnensystem reiste.

Es war jedoch in entscheidenden Punkten anders als seine Vorgänger: hell, groß und von Beginn an mit einer sichtbaren Koma versehen.

WeiterlesenSchließen

Die Anomalien: In den Wochen nach der Entdeckung häuften sich auffällige Beobachtungen. 3I/ATLAS zeigte eine messbare nicht-gravitationelle Beschleunigung — zunächst als möglicher Hinweis auf künstliche Herkunft diskutiert (vergleichbar der Debatte um 'Oumuamua). Es entwickelte einen anomalen „Anti-Schweif" (entgegen der Flugrichtung), und zeitweise berichteten Astronomen von möglichem Eigenleuchtens. Avi Loeb, Leiter des Galileo-Projekts an der Harvard-Universität, veröffentlichte wöchentlich Analysen und hielt die Möglichkeit technologischer Herkunft öffentlich offen.

Was die Forschung ergab: Nach dem Perihelion (Oktober 2025) und Auswertung umfangreicher Beobachtungsdaten — u.a. durch die ESA-Sonde JUICE und das Hubble-Teleskop — überwog der Konsens: Die nicht-gravitationelle Beschleunigung lässt sich durch CO-dominiertes Ausgasen erklären, wie es bei aktiven Kometen vorkommt.

Kein definitiver Beweis für außerirdische Technologie. Dennoch: Das Objekt war wissenschaftlich außerordentlich wertvoll — und die intensive öffentliche Debatte zeigte, wie ernst die Frage inzwischen genommen wird.

Quellen: GreWi, Juli–Dez 2025 · Avi Loeb, mehrere Artikel 2025 · NASA/Hubble, Nov 2025 · arxiv.org: Neukart et al. (2025), Eubanks et al. (2025)

USA · Whistleblower Mai 2025

„IMMACULATE CONSTELLATION": Neuer Whistleblower behauptet geheimes UAP-Programm im Weißen Haus

Am 2. Mai 2025 outete sich Matthew Brown, ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter, als Whistleblower und behauptete: Ein Programm namens „Immaculate Constellation" operiere nicht im Pentagon, sondern direkt unter Kontrolle des Weißen Hauses — und halte Zugang zu geborgenen nicht-menschlichen Flugobjekten sowie biologischen Überresten. Brown sprach unter dem Schutz der Whistleblower-Gesetzgebung.

WeiterlesenSchließen

Die Liberation Times hatte das Programm bereits im März 2025 erstmals erwähnt. Nach Browns öffentlichem Auftritt reagierten Kongressabgeordnete: Mehrere forderten Vorladungen, Rep. Burlison integrierte Brown offiziell in seine UAP-Oversight-Untersuchung. Das Pentagon bestätigte, dass man Browns Aussagen untersuche.

Einordnung: Wie bei Grusch 2023 fehlt unabhängige Verifikation — Brown lieferte bisher keine Dokumente. Die UAP-Forschungsgemeinschaft ist gespalten: Einige sehen im Muster der Aussagen Substanz, andere (u.a. GreWi-Gründer Andreas Müller) übten scharfe Kritik an Browns Behauptungen. Das Programm ist bis heute weder offiziell bestätigt noch widerlegt.

Quellen: Liberation Times, 29. März 2025 · GreWi, 2./7. Mai 2025 · The Debrief, NewsNation · Pentagon-Statement, Mai 2025

Wissenschaft · Exoplaneten April 2025

K2-18b: Stärkste Hinweise auf außerirdisches Leben je gemessen

Ein Forscherteam der Universität Cambridge unter Leitung von Prof. Nikku Madhusudhan veröffentlichte im April 2025 eine Studie im Astrophysical Journal Letters: Das James-Webb-Weltraumteleskop hatte in der Atmosphäre des Exoplaneten K2-18b (124 Lichtjahre entfernt) Signaturen von Dimethylsulfid (DMS) und möglicherweise Dimethyldisulfid (DMDS) nachgewiesen — Moleküle, die auf der Erde ausschließlich durch lebende Organismen produziert werden (primär marine Mikroorganismen).

WeiterlesenSchließen

Die statistische Signifikanz lag bei 3 Sigma (0,3 % Wahrscheinlichkeit eines Zufallsergebnisses) — noch unterhalb der in der Physik üblichen Entdeckungsschwelle von 5 Sigma, aber die stärksten je gemessenen Biosignatur-Hinweise außerhalb des Sonnensystems.

Die gemessenen DMS-Konzentrationen lagen tausendfach über irdischen Werten, was auf eine sehr aktive biologische Produktion hindeuten würde — falls die Zuordnung korrekt ist.

Vorsicht geboten: Unabhängige Reanalysen derselben Daten kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Einige Astronomen bezweifeln, ob das Signal tatsächlich auf DMS zurückzuführen ist oder andere Moleküle oder Messfehler vorliegen.

K2-18b ist eine „Hycean World" — möglicherweise mit einem globalen Ozean — aber die Bedingungen könnten auch rein abiotisch DMS-ähnliche Signaturen erzeugen. Weitere Beobachtungen sind geplant.

Quellen: Madhusudhan et al. (2025), ApJL 983, L40 · University of Cambridge, Pressemitteilung April 2025 · GreWi, 17. April 2025

Deutschland · Forschung Februar 2025

Weltpremiere: Passiv-Radar bestätigt UFO-Sichtung erstmals technisch

Am 26. Februar 2025 meldete GreWi ein in der Geschichte der UFO-Forschung einzigartiges Ereignis: Eine UFO-Sichtung in Friesenheim (Deutschland) wurde erstmals weltweit durch ein Passiv-Radarsystem technisch bestätigt. Passiv-Radar nutzt bestehende Rundfunksignale (kein eigener Sender) zur Ortung von Flugobjekten und ist schwerer zu täuschen als konventionelles Radar.

WeiterlesenSchließen

Das GEP-Untersuchungsteam (Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens) hatte die Sichtung parallel zur Beobachtung radargestützt verfolgt. Das Ergebnis: Ein reales Objekt, das sich durch den Luftraum bewegte — ohne plausible konventionelle Erklärung.

Monate später untersuchten UFO-Forscher zwei mögliche Alternativerklärungen (Meteorwolke), ohne einen abschließenden Konsens zu erzielen.

Der Fall gilt als methodisch bedeutsam: Er zeigt, dass moderne, instrumentelle Verifikation von UFO-Sichtungen prinzipiell möglich ist — und unterstreicht die Forderung nach standardisierten Messsystemen, wie sie auch AARO und das Galileo-Projekt fordern.

Quellen: GreWi, 26. Februar 2025 · GEP-Untersuchungsbericht · GreWi, 20. April 2026 (Folge-Analyse)

USA • Whistleblower • UAP-Bergung 27. Januar 2025

Jake Barber: Erstmals spricht ein operativer UAP-Bergungsoperateur öffentlich – mit Videomaterial

In einem exklusiven Sonderbericht von NewsNation (Reality Check, Ross Coulthart) tritt Jake Barber als erster ehemaliger operativer Mitarbeiter mit vollem Namen an die Öffentlichkeit und berichtet über die direkte Bergung zweier nicht-menschlicher Flugkörper.

Barbers Hintergrund wurde von NewsNation anhand offizieller Unterlagen überprüft und durch drei ehemalige Special-Operations-Soldaten unabhängig bestätigt, darunter Colonel John Blitch (Delta Force, Atomwaffen-Bataillon). Er schildert die Sicherung eines perlweißen, eiförmigen Objekts („The Egg“, ca. 6 Meter, keine Wärmesignatur) sowie einer oktagonalen Scheibe („The 8-Gon“).

WeiterlesenSchließen

Während der Annäherung an das 8-Gon erlebte er nach eigenen Angaben eine intensive emotionale Verbindung – er begann zu weinen – und beschreibt eine liebevolle, führende Energie, die ihn bis heute begleitet.

Stanford-Immunologe Dr. Garry Nolan, der Barbers Krankenakte überprüfte: „Die akuten Verletzungen waren offensichtlich schwerwiegend – der Bericht liest sich wie ein Horrorfilm. Mir kam sofort Strahlenexposition in den Sinn.“

NewsNation veröffentlichte zudem exklusives Videomaterial aus dem Bauch eines Bergungshubschraubers. Das eiförmige Objekt ähnelt dem UAP, das 2015 von US-Marine-Kampfjets vor der Ostküste gesichtet wurde.

Zum Artikel & Exklusivvideo (NewsNation) → · Zum Fallbericht auf Sichtungen →

USA · Kongress Nov–Dez 2024

New Jersey Drohnen-Welle: Massenpanik und bestätigte Militäreinflüge

Ab dem 13. November 2024 häuften sich im Nordosten der USA Berichte über große, unbekannte Flugobjekte — ausgehend von New Jersey, schnell auf dutzende Bundesstaaten ausgedehnt.

Das FBI untersuchte über 5.000 Meldungen. Eine TSA-Analyse, per FOIA erst im Mai 2025 veröffentlicht, entlarvte den Großteil der zivilen Sichtungen als Fehlidentifikationen: Landeanflüge bei JFK, Propellerflugzeuge im Turbulenzmodus, sogar das Sternbild Orion (Ex-Gouverneur Larry Hogan). DoD, DHS, FBI und FAA erklärten im Dezember 2024: keine Anomalie. Im Januar 2025 bestätigte die Trump-Administration, die Flugobjekte seien überwiegend FAA-autorisierte Drohnen gewesen.

WeiterlesenSchließen

Ungeklärter Kern — die Militäreinflüge: Parallel zu den zivilen Massenpanik-Meldungen bestätigte das Militär echte, unidentifizierte Einflüge über gesperrten Anlagen — darunter Picatinny Arsenal (Waffenforschungsanlage), Naval Weapons Station Earle und Camp Pendleton — beobachtet von ausgebildetem Sicherheitspersonal.

Im Februar 2025 berichtete NORAD-Kommandeur General Guillot vor dem Senat von 350 Drohnen-Detektionen über 100 US-Militärinstallationen im Jahr 2024 — die Betreiber blieben dabei weitgehend unbekannt.

Das DoD räumte ein, solche Einflüge seien „nicht neu“. Im September 2025 wurde eine neue Counter-Drone Rapid Reaction Force gegründet. Die „Hide in the Noise“-Theorie (Foreign Policy Research Institute): Echte Spionagedrohnen nutzten die Massenpanik als Tarnung.

Quellen: Wikipedia (2024 United States drone sightings), The Guardian, NBC/CBS News, DHS, TSA-FOIA (Reason, Mai 2025), Senate Armed Services Committee (Feb. 2025) — Sichtung #15

USA · Kongress 2024

Rep. Burlison nach SCIF-Besuch: „Plasma-Orbs" vorgelegt

Kongressabgeordneter Eric Burlison (Missouri) besuchte eine SCIF-Einrichtung und berichtete danach öffentlich, ihm seien dort Aufnahmen leuchtender sphärischer UAP-Objekte gezeigt worden.

Er stellte formelle Fragenkataloge an die Geheimdienste und beantragte Zeugenvorladungen für Personen, die in UAP-Bergungsprogramme involviert sein sollen. Sein Kollege Tim Burchett (Tennessee) intensivierte parallel den parlamentarischen Druck.

WeiterlesenSchließen

Quellen: NewsNation, The Debrief, Congressional Record

Japan · Militär September 2020

Japanische Selbstverteidigungskräfte (JSDF) etablieren UAP-Meldeverfahren

Das japanische Verteidigungsministerium bestätigte im September 2020, dass die Selbstverteidigungskräfte (JSDF) ein formales Verfahren für UAP-Meldungen durch Militärpiloten und -personal eingeführt haben.

Japan folgte damit einem internationalen Trend nach US-amerikanischen und europäischen Initiativen. Hintergrund: Mehrere JSDF-Piloten hatten in den Vorjahren unerklärliche Flugobjekte gesichtet, ohne einen klaren Meldeweg zu haben.

WeiterlesenSchließen

Quellen: Kyodo News, NHK World, Japanisches Verteidigungsministerium

USA · Wissenschaft 2023

The Sol Foundation: Erste akademische UAP-Konferenz an der Stanford University

Die Sol Foundation organisierte im November 2023 eine hochrangig besetzte akademische Konferenz an der Stanford University. Unter den Teilnehmern: Prof. Garry Nolan (Stanford), Jacques Vallée, Karl Nell und mehrere Regierungsvertreter.

Themen: Wissenschaftliche Methodik, Materialbefunde, Politikempfehlungen. Die Konferenz gilt als Meilenstein für einen offenen, institutionellen wissenschaftlichen Diskurs zu UAP — außerhalb von Geheimdienst-Strukturen.

WeiterlesenSchließen

Quelle: SOL Foundation, Stanford University

UK · Regierung 2023–2024

Großbritannien: Neue Freedom-of-Information-Veröffentlichungen zu UAP

Das britische Verteidigungsministerium (MoD) gab mehrere Aktenserien zu historischen UAP-Untersuchungen frei. Die Dokumente belegen, dass der britische Geheimdienst und die Luftwaffe über Jahrzehnte hinweg UAP systematisch untersucht und klassifiziert haben — häufig mit dem Ergebnis „keine Erklärung". Besonders bemerkenswert: interne MoD-Dokumente aus den 1990ern empfahlen eine ernsthafte, wissenschaftliche Untersuchung, wurden aber nicht umgesetzt.

WeiterlesenSchließen

Quellen: UK National Archives, MoD Freedom-of-Information-Releases

Frankreich · Behörde 2023–2024

Frankreich: GEIPAN veröffentlicht neue Analyseergebnisse

Frankreichs offizielles UAP-Untersuchungszentrum GEIPAN (beim nationalen Raumfahrtzentrum CNES angesiedelt) veröffentlichte aktualisierte Statistiken: Von den untersuchten Meldungen bleiben rund 3 % in der Kategorie „D" — unerklärt trotz guter Datenlage und glaubwürdiger Zeugen.

Weitere rund 30 % fallen in Kategorie „C" (mangels ausreichender Daten nicht bewertbar). GEIPAN ist die einzige staatliche UAP-Behörde außerhalb der USA mit kontinuierlicher, öffentlicher Forschungsaktivität.

WeiterlesenSchließen

Quelle: GEIPAN / CNES, cnes.fr

USA · Gesetzgebung 2024

Safe Airspace for Americans Act: Sicheres Meldesystem für Piloten

Als Reaktion auf die systemische Unterberichterstattung von UAP-Begegnungen brachten Kongressabgeordnete den Safe Airspace for Americans Act ein. Das Gesetz fordert ein verpflichtendes, sanktionsfreies Meldesystem für UAP-Begegnungen von Militär- und Zivilpiloten.

Hintergrund: Ryan Graves und Americans for Safe Aerospace hatten dokumentiert, dass Piloten UAP aus Angst vor Karriereschäden nicht melden — was sowohl eine Sicherheits- als auch eine Erkenntnislücke darstellt.

WeiterlesenSchließen

Quellen: Americans for Safe Aerospace, Congressional Record

International · Wissenschaft 2023–2024

NASA UAP Independent Study Team: Offizieller Bericht

Die NASA veröffentlichte 2023 den Abschlussbericht ihres unabhängigen UAP-Studienteams. Kernaussage: Datenlage für wissenschaftliche Schlussfolgerungen unzureichend. Empfehlung: Bessere, standardisierte Sensordaten durch Satelliten und andere Instrumente.

Erstmals setzte die NASA einen eigenen UAP-Forschungsdirektor ein. Kritiker bemängelten die eingeschränkte Perspektive — die Studie betrachtete ausschließlich öffentlich verfügbare Daten, nicht klassifiziertes Militärmaterial.

WeiterlesenSchließen

Quelle: NASA, nasa.gov/uap

Weiterführende Themen

Sichtungen: Technische Fallanalyse

Die bedeutendsten dokumentierten UAP-Fälle mit Radarbelegen, Sensorkorrelationen und militärischen Berichten.

Zu den Sichtungen →

Disclosure: Der politische Prozess

Chronologie der Offenlegung: Kongress-Anhörungen, Gesetzesentwürfe und offizielle Dokumente seit 2017.

Zu Disclosure →

Quellen: Primärmaterial & Archive

Alle verwendeten Quellen im Überblick — von offiziellen Regierungsdokumenten bis zu Forschungsarchiven.

Zu den Quellen →